Wintersonnenwende am Dorfer Berg

DSC_0036Am Freitag den 27. Dezember brannte die Feuerwehr Dorfgastein wieder traditionell zur Wintersonnenwende das Wappen von Dorfgastein am sogenannten Dorfer Berg bei der Rodelbahn zur Strohlehenalm.

Friedenslichtaktion der Feuerwehrjugend

DSC_0007Auch dieses Jahr verteilte unsere Feuerwehrjugend wieder das Friedenslicht am 24. Dezember in die Dorfgasteiner Haushalte. Das Friedenslicht wurde dazu am Vorabend in St. Johann im Pongauer Dom bei der Sendungs- und Segnungsfeier der Pongauer Feuerwehrjugend abgeholt. Am 24. Dezember wurde das Friedenslicht dann im gesamten Ort verteilt. Den Abschluss bildete dann die Kindermette in der Pfarrkirche Dorfgastein, in welcher die Feuerwehrjugend das Licht offiziell der Kirche überbrachte.

Die Feuerwehrjugend Dorfgastein bedankt sich an dieser Stelle für die freundliche Aufnahme in den Dorfgasteiner Haushalten!

Intensiver 24 Stundentag der Feuerwehrjugend in Lend

DSC_0023 (1)Die Freiwillige Feuerwehr Lend veranstaltete von 25. bis 26. Oktober einen 24- Stundentag mit den Feuerwehrjugendgruppen aus Lend und Dorfgastein. Geboten wurde den Jugendlichen ein actionreiches Programm bei welchem sechs Einsatzübungen auf dem Programm standen.
Los ging’s um 16:30 Uhr im Feuerwehrhaus Lend mit der Einweisung der Jugendlichen und anschließendem Schlaflageraufbau im Turnsaal. Um 18:00 Uhr wurden die Feuerwehrjugendgruppen von den beiden Ortsfeuerwehrkommandanten Kössler Willi und Kritzer Albin sowie vom Abschnittsfeuerwehrkommandanten AFK 3 Pongau Katstaller Andreas offiziell zum 24 Stundentag begrüßt. Im Anschluss daran ging auch schon die erste Alarmierung im Feuerwehrhaus ein: „Traktorunfall beim Teufenbachgut, 1 Person eingeklemmt“. Mit dem Rüstlösch Lend und der Pumpe 2 Dorfgastein rückten die beiden Jugendgruppen zum Übungsort aus. Beim Übungsort angekommen mussten die Jugendlichen eine eingeklemmte Person unter dem Traktor mittels Hebekissen befreien.
In weiterer Folge mussten folgende Einsatzübungen absolviert werden: Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und vier Verletzten Personen, Garagenbrand beim Skilift Lend, Personensuche im Lärchenwalnd, Autobrand mit zwei Fahrzeugen am SAG Gelände sowie eine Seilbergung bei einem Wohnhaus mit vier verletzten Personen. Die beiden Feuerwehrjugendgruppen konnten die gestellten Aufgaben perfekt meistern und somit konnte der 24- Stundentag sehr positiv beendet werden.
Bereits letztes Jahr wurde der 24- Stundentag mit den beiden Feuerwehrjugendgruppen in Dorfgastein veranstaltet und auch dieses Jahr waren die Jugendlichen von dieser Veranstaltung wieder schlicht weg begeistert. Die Kooperation der beiden Feuerwehren, welche gemeinsam für die Tunnelgruppe Klammstein als Portalfeuerwehren zuständig sind, wird so auch im eigenen Feuerwehrnachwuchs gestärkt.

Bilder: FF Bad Gastein

Abschnitts- Atemschutzübung in Dorfgastein

DSC_0521Am 19. Oktober veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein eine groß angelegte Atemschutzübung gemeinsam mit den Gasteiner Feuerwehren aus Bad Hofgastein und Bad Gastein. Als Übungsobjekt diente ein Abrisshaus in der Unterdorfstraße. 18 Atemschutztrupps mit ingesamt 54 Feuerwehrmitgliedern nahmen an dieser Übung teil.
Die Übung stellte in dieser Art und Weise die Teilnehmer vor eine etwas andere Herausforderung. Werden bei herkömmlichen Atemschutzübungen im Feuerwehrdienst häufig Gebäude bzw. Räumlichkeiten mittels handelsüblichen Nebelmaschinen verraucht, um die Mitglieder mit dem Umgang und den Funktionen der Wärmebildkamera zu schulen und so die Suche und Rettung von Personen zu beüben, so wurden bei dieser Übung mehrere Themenschwerpunkte aus dem Bereich Atemschutz gesetzt und beübt. Diese waren zum Einen die Thematisierung der Phänome der extremen Brandausbreitung (Raumdurchzündung bzw. Flashover und Backdraft), welche aufgrund der modernen Bauweise (Niedrigenergiehäuser, Passivhäuser, usw.) vermehrt auftreten können. Zum Anderen wurde die richtige Raucherkennung (wie verhält sich der Rauch, welche Gefahren gehen davon aus) und die effiziente Strahlrohrführung (im speziellen mit Hohlstrahlrohren), die richtige Brandbekämpfung sowie die rasche und sichere Fortbewegung in verrauchten und brennenden Gebäuden geschult.
Das für die Übung bereitgestellte Abrisshaus wurde im Vorfeld von den Mitgliedern der Feuerwehr Dorfgastein mit Hindernissen und pyrotechnischen Effekten befüllt und vorbereitet, um die Übungsszenarien so realistisch wie möglich darstellen zu können. Mithilfe der pyrotechnischen Effekte, welche fiktive Brandstellen und mitunter auch Rauchdurchzündungen darstellten, konnten die Teilnehmer auf die möglichen Gefahren im Atemschutzeinsatz sensibilisiert werden. Die Übung beinhaltete drei Szenarien aufgeteilt auf das Keller-, das Erd- sowie das Obergeschoss. Pro Geschoss mussten die Trupps jeweils mit einem C- Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vordringen und die gestellten Aufgaben erfüllen. Zusatzlich gab es neben der Übung auch eine Schulung anhand von Brandsimulationsboxen, mit welchen die Gefahren der Brandausbreitung sowie die effiziente Brandbekämpfung parktisch dargestellt werden konnten. Weiters wurde Anhand der bestehenden Photovoltaikanlage am Hallendach der Zimmerei Egger auch dieser Bereich in der Schulung thematisiert.
Die Übung dauerte von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Unter den Augen von Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Andreas Katstaller, welcher auch aktiv als Atemschutzträger teilnahm, konnte die Übung erfolgreich und ohne Verletzungen beendet werden. An dieser Stelle dürfen wir uns recht herzlich bei der Zimmerei Holzbau Egger für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten sowie der benötigten Materialien für die Übung bedanken. Ebenso dürfen wir uns bei unserem Feuerwehrkameraden Franz Schönleitner vom Löschzug Niederalm bedanken, welcher uns im Bereich der pyrotechnischen Effekte tatkräftige Unterstützung leistete.
Übungsdaten:
Beginn: 19.10. 13:00 Uhr
Ende: 19.10. 19:00 Uhr
FF Dorfgastein: 37 Personen
insgesamt 75 Einsatzkräfte
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000
Übungsleiter FF Dorfgastein:
OFK Stv. BI Egger Matthias
Pyrotechnik:
OFK OBI Kritzer Albin
HBI Gassner Markus
Schönleitner Franz
Übungsablauf (Stationskontrolle-, Aufbau):
OLM Egger Martin
Schulung Brandsimulation und Photovoltaik:
OBI Egger Fritz
OBM Seer Peter
LM Gollner Christian

40. Gasteinertalübung in Bad Hofgastein

Gasteinertalübung 2013 Am 5. Oktober fand die bereits 40. Gasteinertal in Bad Hofgastein statt. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie dem RK Gastein mussten zwei Übungszenarien, ein Gefahrengutunfall mit zwei LKW sowie zwei Verkehrsunfälle mit mehreren PKW und insgesamt 17 verletzten Personen, abgearbeitet werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein wurde von der BAWZ Pongau um14:05 mittels Sirene, Rufempfänger und SMS zur Übung alarmiert. Daraufhin rückten das RLF-A 2000, das KLF-A mit dem Schlauchanhänger sowie das KLF mit 22 Mann zur Übung aus.
Am Übungsort wurden die Kräfte der Feuerwehr Dorfgastein durch den Übungsleiter der FF Bad Hofgastein, HBI Gassner Markus, folgendermaßen aufgeteilt: Das RLF-A 2000 sowie das KLF übernahmen einen Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und 10 verletzten Personen sowie die Bergung einer toten Person, welche von mehreren Baumstämmen eingeschlossen war. Das KLF-A richtete bei der Gasteiner Ache eine Saugstelle ein und erstellte mittels dem Schlauchanhänger eine ca. 400 Meter lange Zubringerleitung für den Gefahrenguteinsatz bis zur Übergabe am äußeren Absperrbereich. Nach der Erstellung der Zubringerleitung wurden zwei Atemschutztrupps für den Gefahrenguteinsatz abgestellt. Ein Trupp ging danach mit Schutzstufe 3, ein Trupp mit Schutzstufe 2 in den Gefahrenbereich vor.
Die Übung konnte nach gut zweieinhalb Stunden erfolgreich beendet werden. Alle Übungsziele konnten von den zuständigen Feuerwehren erreicht werden. Die Zusammenarbeit der insgesamt 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz funktionierte sehr gut.
Übungsdaten:
Beginn: 5.10. 14:00 Uhr
Ende: 5.10. 18:00 Uhr
FF Dorfgastein: 22 Personen
insgesamt ca. 110 Einsatzkräfte
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000, KLF, KLF-A

Zivilischutz- Probealarm in ganz Österreich

Am Samstag, 5. Oktober 2013, findet zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr in ganz Österreich der Zivilschutz- Probealarm statt. Nähere Informationen dazu unter folgendem Link:  Sirenenenplakat_2013

Wohnungsbrand in der Pfarrfeldstraße

Wohnungsbrand Pfarrfeldstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein wurde am 15. September um 01:48 Uhr von der LAWZ Salzburg mittels Sirene, Rufempfänger und SMS zu einem Brandverdacht in der Pfarrfeldstraße 1 alarmiert.

Kurze Zeit später rückte das RFLA-2000 vollbesetzt zum Einsatzort aus. Beim Einsatzobjekt angekommen, stellte sich folgende Lage dar: In einer Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses kam es zu einem Küchenbrand, welcher bereits zum größten Teil von den Besitzern mittels Feuerlöschern gelöscht werden konnte. Die meisten Personen der daneben- und darüberliegenden Wohnungen konnten sich selbst in Sicherheit bringen, da das Stiegenhaus zum größten Teil rauchfrei war.

Der erste Atemschutztrupp wurde sofort ins Stiegenhaus beordert, um sicher zu gehen, dass alle Bewohner in Sicherheit waren. Der zweite Atemschutztrupp des RLFA-2000 übernahm die Nachlöscharbeiten sowie die Kontrolle des Küchen- und Wohnraums mittels der Wärmebildkamera, um etwaige Glutnester lokalisieren zu können. Schon nach kurzer Zeit konnte „Brand aus“ gegeben werden. Die Bewohner wurden für die Zeit des Feuerwehreinsatzes vorübergehend im Feuerwehrhaus untergebracht. Nach der Belüftung des Stiegenhauses und der vom Brand betroffenen Wohnung konnten jedoch alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Unterstützung der Polizei bei den Brandermittlungen wurde die Brandstelle ausgeleuchtet. Die Wohnungsbesitzer, welche den Brand schnell eindämmen konnten, wurden zur Beobachtung ins KH Schwarzach gebracht.

Nach gut eineinhalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Dorfgastein beendet.

Einsatzdaten:
Beginn: 15.09. 01:48 Uhr
Ende: 15.09. 03:10 Uhr
FF Dorfgastein: 20 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000, KLF
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: BI Egger Matthias
von Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein Veröffentlicht in Brandeinsatz, News

Brandverdacht in Maierhofen

Die LAWZ Salzburg alarmierte die FF Dorfgastein am 06.09.2013 um 08:04 mittels Sirene, Rufempfänger und SMS zu einem Brandverdacht bei der Fa. Drechslerei Angerer GmbH in Maierhofen 11. Ein Anrufer meldete eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhles der Betriebshalle.

Kurz nach der Alarmierung rückte die FF Dorfgastein mit dem RLF-A 2000 zu Einsatz aus. Beim Einsatzobjekt angekommen, stellte sich jedoch rasch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelt. Bei der Inbetriebnahme der Heizanlage kam es zu einer starken Rauchentwicklung im Bereich des Kamins, welche jedoch keine Gefahr darstellte. Die FF Dorfgastein konnte kurze Zeit später wieder einrücken.

Einsatzdaten:
Beginn: 06.09. 08:04 Uhr
Ende: 06.09. 08:30 Uhr
FF Dorfgastein: 22 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000, KLF-A, KLF
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: BI Burgschwaiger Georg
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Brand wegen Lagerfeuer

IMG_1112Der schnellen Meldung über eine starke Rauchentwicklung im Bereich eines Strommastens ca. 200 Meter oberhalb des Dorfgasteiner Bahnhofes ist es zu verdanken, dass es am 28. Juni zu keinem größeren Brand in diesem bewaldeten Gebiet kam. Nach der telefonischen Meldung wurde seitens der LAWZ Salzburg um 19:26 Uhr Feueralarm für die Feuerwehr Dorfgastein mittels Sirene, Rufempfänger und SMS ausgelöst. Da einige Kameraden bereits im Feuerwehrhaus mit dem Schlauchrollen beschäftigt waren, rückte das RLF-A 2000 bereits nach zwei Minuten zum Einsatzort aus. Das KLF folgte eine Minute später.

Die Rauchentwicklung war bereits vom gesamten Dorf sichtbar. Da es keine genaueren Informationen gab, ob es in diesem Bereich zu einem elektrischen Defekt gekommen sei, wurde sicherheitshalbar über die LAWZ Salzburg die Salzburg AG verständigt. Zur besseren Lokalisierung der Rauchentwicklung wurden zwei Gruppen jeweils von der Berg- und Talseite zum Einsatzort beordert.

Die Gruppe des KLF konnte den Grund der Rauchentwicklung schlussendlich rasch entdecken. Ein Lagerfeuer zwischen zwei Bäumen!!!, ca. 15 m des Strommastens einer 110 kVA- Freileitung entfernt , hatte sich auf dem, trotz der vergangenen Niederschläge, trockenen Waldboden ausgebreitet und somit zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Mit zwei Feuerlöschern konnte der Brand rasch eingedämmt und gelöscht werden. Zur Lokalisierung von eventuellen Glutnestern wurde der Boden im Bereich der Brandstelle aufgelockert und umgegraben. Restliche Glutnester konnten somit abgelöscht werden. Man kann hier nur von Riesenglück sprechen, dass sich der Brand nur sehr zäh und langsam ausgebreitet hat.

Der Einsatz konnte gegen 20:30 Uhr beendet werden.

Einsatzdaten:
Beginn: 28.06. 19:26 Uhr
Ende: 23.06. 20:34 Uhr
FF Dorfgastein: 25 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000, KLF-A, KLF
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Egger Matthias
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Brand der Mitterer Hochalm

IMG_1095Die Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein wurde um 06:48 zum Brand der Mitterer Hochalm mittels Sirene und Rufempfänger alarmiert. Die Alm, welche auf ca. 1600 m Seehöhe liegt, war aufgrund eines Defektes im Bereich des Ofens in den Morgenstunden in Brand geraten. Die Besitzer der Nachbaralm bemerkten den Brand und alarmierten sofort die Feuerwehr.

Um 06:51 rückte das erste Fahrzeug, RLFA-2000, zur Einsatzstelle aus. Bereits bei der Anfahrt wurden unverzüglich die Feuerwehren aus Bad Hofgastein und Bad Gasten nachalarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig und langwierig. Die Alm ist nur über einen Güterweg erreichbar, welcher vom Ortsteil Maierhofen zu den Maierhofner Hochalmen führt. Nach einer Anfahrt von ca. 25 Minuten erreichte das RLFA-2000 den Einsatzort. Die Hütte war zu diesem Zeitpunkt auf der Südseite bereits in Vollbrand. Eine Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude zeichnete sich aufgrund der massiven Rauchentwicklung bereits ab. Das Hauptaugenmerk wurde anfangs darauf gelegt, das Nachbarobjekt zu schützen und den Brand auf der zum Nachbarobjekt zugewandten Seite so gut wie möglich einzudämmen. Mit den ersten 2000 Litern Löschwasser konnte dieses Ziel bereits perfekt erreicht werden. Der Brand im Inneren der Almhütte breitete sich jedoch rasch auf das gesamte Gebäude aus und die Alm stand in kurzer Zeit in Vollbrand. Mit den Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie zwei Güllefässern zweier Landwirten wurde in weiterer Folge ausreichend Löschwasser im Tankpendelverkehr zur Einsatzstelle befördert. Als Wasserentnahmestelle diente dazu ein Bach, welcher ca. 1,5 Kilometer entfernt war. Die Saugstelle wurde vom KLF der FF Dorfgastein betrieben. Der neue Flachsaugkorb bewährte sich dabei hervorragend.

Der Brand konnte nach gut vier Stunden unter Kontrolle gebracht werden, die Almhütte war aufgrund der bereits vorhandenen Brandausbreitung jedoch nicht mehr zu retten. Zumindest ein Übergreifen auf das Nachbarobjekt und dem angrenzenden Wald konnte aufgrund der guten Zusammenarbeit der Feuerwehren des Gasteinertals erfolgreich verhindert werden. Gegen 13:00 Uhr konnte schließlich Brand Aus gegeben werden. Personen wurden bei diesem Einsatz keine verletzt.

Die Feuerwehr Dorfgastein unterstützte danach noch die Brandermittler der Polizei bei den Untersuchungen. Gegen 18:00 Uhr konnte der intensive Einsatz schließlich beendet werden.

Bericht ORF Salzburg

Einsatzdaten:
Beginn: 23.06. 06:48 Uhr
Ende: 23.06. 18:00 Uhr
FF Dorfgastein: 31 Personen
FF Bad Hofgastein: 12 Personen
FF Bad Gastein: 16 Personen
FF St. Johann: 4 Personen
BFK Pongau
AFK 3 Pongau
Insgesamt: 75 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
RLF-A 2000, KLF-A, KLF
FF Bad Hofgastein: TLF-A 4000
FF Bad Gastein: TLF-A 3000, TLF-A 3000 Tunnel
FF St. Johann: ELF
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Egger Matthias
von Freiwillige Feuerwehr Dorfgastein Veröffentlicht in Brandeinsatz, News