+++ Verkehrsunfall B167 in Klammstein +++

Um 22:43 Uhr wurden wir von der LAWZ Salzburg mittels Rufempfänger und SMS zu einem Öleinsatz auf der B167 im Bereich Klammsteintunnel alarmiert.

An der Einsatzstelle stellten wir einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW’s fest. Wir sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr und begannen in Absprache mit der Polizei mit den Aufräumungsarbeiten. Die verunfallten PKW’s wurden schließlich von der Fahrbahn entfernt und die Straße wieder freigegeben.

Einsatzdaten:
Beginn: 04.01.: 22:43 Uhr
Ende: 04.01.: 23:57 Uhr
FF Dorfgastein: 23 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Matthias Egger

+++ Verkehrsunfall B167 Höhe Stöcklgut +++

Am 13.12. wurden wir um 07:10 Uhr von der LAWZ Salzburg mittels Rufempfänger und SMS zu Aufräumungsarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der B167 Höhe Maierhofen alarmiert.

Kurz nach der Alarmierung rückte das RLF-A 2000 zum Einsatzort aus. Im Bereich Maierhofen konnte jedoch kein Unfall festgestellt werden. Das LFA rückte somit in die entgegengesetzte Richtung nach Bad Hofgastein aus. Dort wurde kurz nach der Gemeindegrenze ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW’s festgestellt. Polizei und Rotes Kreuz waren bereits vor Ort.

Wir unterstützten in weiterer Folge bei der Betreuung der verletzten Personen und der Unfallstellenabsicherung. In weiterer Folge wurde die Fahrzeugbergung durchgeführt.

Einsatzdaten:
Beginn: 13.12.: 07:10 Uhr
Ende: 13.12.: 08:30 Uhr
FF Dorfgastein: 18 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Albin Kritzer

+++ Verkehrsunfall B167 Maierhofen +++

Am 07.12. wurden wir um 14:09 Uhr von der LAWZ Salzburg zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B167 höhe Maierhofen alarmiert. Aufgrund des Einsatzstichwortes wurde von der LAWZ Salzburg automatisch das Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Bad Hofgastein mitalarmiert. Kurz nach der Alarmierung rückten wir mit allen drei Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

Eine Person wurde aus dem Fahrzeug befreit und dem Roten Kreuz zur Versorgung übergeben. Anschließend übernahm unsere Mannschaft die Unfallstellenabsicherung, Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Verkehrsregelung. In weiterer Folge wurde die Fahrzeugbergung durchgeführt.

Nach gut 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.

Einsatzdaten:
Beginn: 07.12.: 14:09 Uhr
Ende: 07.12.: 15:45 Uhr
FF Dorfgastein: 22 Personen
FF Bad Hofgastein: 9 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF
FF Bad Hofgastein: RLF-A 2000

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Albin Kritzer

+++ Einsatz: Personenrettung aus Lift +++

Um 13:04 Uhr wurden wir mittels Rufempfänger und SMS zu einer Türöffnung zum Römerplatz alarmiert.

Am Einsatzort wurde keine Fehlfunktion des Liftes festgestellt. Vermutlich aufgrund des Stromausfalls kam es hier zu einer Fehlstellung. Der Einsatzkonnte rasch beendet werden.

Einsatzdaten:
Beginn: 29.10.: 13:04 Uhr
Ende: 29.10.: 13:30 Uhr
FF Dorfgastein: 15 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Albin Kritzer

+++ Einsatz: Hochwassereinsatz +++

Starke Regenfälle von Donnerstag auf Freitag verschärften die Situation nach den Unwetterschäden vom Wochenende zunehmends. Das Hauptproblem bildete der noch immer beschädigte Kanal, welcher von der verheerenden Mühlbachmure am Samstag getroffen wurde.

Bereits in den Morgenstunden wurde Pumpenmaterial angefordert. Neben der bereits in Betrieb stehenden Hochleistungspumpe aus St. Johann wurde wieder der Hochwasseranhänger der Feuerwehr Bad Hofgastein angefordert. Im Laufe des Vormittags stieg der Pegel der Gasteiner Ache aufgrund der Regenfälle stark an. Zusätzlich sorgte das Oberflächenwasser für Probleme. Überflutete Keller im Bereich Unterdorf waren die Folge.

Mit einem massiven Pumpeneinsatz, zur Spitze waren die Hochleistungspumpe, der Hochwasseranhänger, 2 Chiemsee A Pumpen, 2 Chiemsee B Pumpen sowie 5 Tauchpumpen im Einsatz, konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden.. An die 35.000 Liter pro Minute wurden in die Gasteiner Ache gepumpt. Gegen Mittag entspannte sich die Situation zunehmends. Die Pumparbeiten brachten schließlich den gewünschten Erfolg. Zeitgleich gelang es den Mitarbeitern des Reinhalteverbandes den Kanal frei zu bekommen. Somit konnten die Pumparbeiten beendet werden. Ausgrund des hohen Pegelstandes der Gasteiner Ache bleibt der Hochwasserschutz vorerst aktiv.

Einsatzdaten:
Beginn: 11.8.: 07:00 Uhr
Ende: 11.8.: 19:00 Uhr
FF Dorfgastein: 24 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF, Hochwasseranhänger
FF Bad Hofgastein: LFBA, Hochwasseranhänger
FF St. Johann: Hochleistungspumpe
AFK 3 Pongau
LFK

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Matthias Egger

+++ Einsatz: Verkehrsunfall in Maierhofen +++

Nach den Aufräumungsarbeiten des Unwettereinsatzes wurden wir um 19:29 Uhr von der LAWZ Salzburg zu einem Verkehrsunfall auf der B167 in Maierhofen alarmiert.

Unverzüglich rückten wir mit allen drei Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Dort wurde folgende Lage festgestellt: PKW gegen Baum kollidiert und in weiterer Folge am Mittelstreifen der B167 zu liegen gekommen. Wir sicherten den Unfallstelle ab und unterstützten das RK bei der Patientenbetreuung. Nach der Sicherstellung durch die Polizei wurde der PKW von der Fahrbahn entfernt und die Fahrbahn gereinigt. Danach rückten wir wieder von der Unfallstelle ab.

Einsatzdaten:
Beginn: 7.8.: 19:29 Uhr
Ende: 7.8.: 20:40 Uhr
FF Dorfgastein: 44 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Matthias Egger

+++ Einsatz: Massives Unwetter erfordert Großeinsatz +++

Am Abend des 5. August erreichte eine Gewitterfront mit Starkregen, Hagel und starken Windböen das Gemeindegebiet von Dorfgastein. Die Folgen dieses Unwetters waren starke Schäden im Bereich der Infrastruktur. Trotz der hohen materiellen Schäden waren glücklicherweise keine Personenschäden zu beklagen.

Alles begann mit einem heftigen Unwetter gegen 19:40 Uhr. Kurz darauf erfolgte die erste Alarmierung der Feuerwehr Dorfgastein zu Auspumparbeiten. In weiterer Folge folgten Alarmmeldungen zu überfluteten Kellern und Murenabgängen. Im Bereich des Liftparkplatzes war zu Beginn ein richtiger Sturzbach, welcher bis ins Ortszentrum reichte und einiges an Geröll mit sich brachte, zu bändigen und in die Abläufe zu leiten. Rasch konnte ein Erfolg sichergestellt werden. Eine Gruppe wurde in den Ortsteil Unterberg beordert. Von dort wurden überflutete Keller gemeldet.

Kurz darauf folgte eine Alarmmeldung aus dem Bereich Mühlbach, dass dieser über die Ufer zu treten drohe. Noch währen der Aufräumungsarbeiten im Ortszentrum wurde eine Einsatzmannschaft zum Mühlbach verlegt. Dort angekommen stellte sich folgende Lage dar: Der Mühlbach war ca. 300 m oberhalb der Einmündung in die Gasteiner Ache im Bereich Tourismusverband aufgrund einer Verklausung über die Ufer getreten. Der Bereich war großflächig und massiv vermurt. Die Gasteiner Bundesstraße war nicht passierbar und somit auch die Straßenverbindung ins Tal unterbrochen. Auch im oberen Bachlauf trat der Bach über die Ufer und riss zahlreiche Brücken weg. Teilweise wurden Keller vermurt und geparkte Fahrzeuge mitgerissen und stark beschädigt. Auch das Heizkraftwerk war vom Murenabgang betroffen: Die Frischwasserzuleitung zum Heizkessel wurde durch die Mure zerstört. Ebenso war die Hauptgasleitung ins Gasteinertal stark beschädigt. Zeitgleich wurden weitere Schadensmeldungen aus den Ortsteilen Maierhofen, Bergl und Unterberg gemeldet.

Als erste Maßnahme wurde der Bereich rund um den Tourismusverband abgesichert und Schaulustige aus dem Gefahrenbereich entfernt. Über die LAWZ Salzburg wurden die Feuerwehren Bad Gastein, Bad Hofgastein, Lend und Embach angefordert. Zusätzlich wurden schwere Geräte wie Bagger und Radlader organisiert. Um der Lage Herr zu werden wurden sofort zwei Einsatzabschnitte gebildet: Die Einsatzstellen Unterberg und Maierhofen bildeten einen Einsatzabschnitt und wurden den Feuerwehren Lend und Embach zugewiesen. Das Schwergewicht wurde im Bereich Mühlbach gebildet. Hier galt es die Verkehrswege frei zu machen, weitere Schäden zu vermeiden und Schäden zu beheben.

Aufgrund des starken Murenschubs in die Gasteiner Ache kam es in weiterer Folge zu einer Aufstauung. Aufgrund des steigenden Pegels musste der Hochwasserschutz an der Gasteiner Ache aktiviert werden. Beim Heizkraftwerk musste zusätzlich ein Ersatz für die beschädigte Frischwasserleitung errichtet werden da die Temperatur im Heizkessel stark anstieg. Dazu wurde eine ca. 300 m lange Zubringerleitung vom Unterdorf errichtet.

Mit der Unterstützung aller beteiligten Einsatzkräfte  konnte die Situation vorerst unter Kontrolle gebracht werden und die wichtigsten Verkehrswege freigemacht werden. Gegen 02:00 Uhr wurde die Mannschaft reduziert und gegen 04:00 Uhr der Einsatz vorübergehend beendet.

Am Morgen des 6. August wurde um 08:00 Uhr eine Begehung mit dem Kat. Referenten des Bezirkes Pongau durchgeführt. Daraufhin erfolgte die Einteilung der Einsatzmannschaften. Kameraden aus Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie schweres Gerät unterstützten bei den Aufräumarbeiten. Gegen Mittag entspannte sich die Situation sichtlich.

Gegen 15:00 Uhr setzte aber wieder starker Regen ein und im Bereich Mühlbach verschärfte sich die Situation dabei zunehmends. Zur Absicherung der Baggerarbeiten in den Sperren, welche die Entleerung dieser durchführten, wurden Sicherungsposten aufgestellt. Dabei wurden im Zuge einer Kontrolle Wanderer entdeckt, welchen der Weg ins Tal aufgrund der Vermurung versperrt war. Unverzüglich wurde eine Rettungsmannschaft via Bergbahn zur Mittelstation und anschließend mit einem PKW weiter ins betroffene Gebiet entsendet. Zusätzlich wurde die Bergrettungsstelle Dorfgastein alarmiert. Die Wanderer konnten schließlich unversehrt und sicher ins Tal gebracht werden.

Am späten Nachmittag schlug aufgrund starker Niederschläge im südlichen Gasteinertal die Hochwasseralarmgrenze in Bad Hofgastein an. Durch den rasanten Anstieg in sehr kurzer Zeit musste der Hochwasserschutz in voller Ausdehnung aktiviert werden, einzig die Bundesstraße blieb für den Verkehr offen. Der Pegel der Ache stieg weiter stetig an und erreichte die Grenze des HQ 5. Aufgrund der starken Beschädigung des Fäkalienhauptkanals kam es auch hier zu einer Aufstauung. Dadurch verbunden war auch ein Rückstau im naheliegenden Siedlungsbereich. Mit den vorhandenen Pumpen war das Wasser nicht mehr wegzubringen. Daher wurde die Hochleistungspumpe St. Johann sowie der Hochwasseranhänger Bad Hofgastein angefordert. Mit dieser Maßnahme konnte die Situation nach und nach unter Kontrolle gebracht werden. Der Pegel der Gasteiner Ache blieb aber weiterhin hoch.

Somit verschärfte sich auch die Situation bei der Einmündung im Bereich Mühlbach. Aufgrund des hohen Pegels an der Gasteiner Ache staute sich nun der Mühlbach zurück und ein weiteres Austreten des Baches drohte. Daraufhin wurde nochmals ein massiver Einsatz von schwerem Geräte gestartet: Mit insgesamt acht Baggern und fünf Traktoren wurde die Lage bewältigt. Zur Sicherung der angrenzenden Objekte wurden provisorische Dämme errichtet. Gegen 04:00 Uhr war die Gefahr gebannt.

Am Montag ging es schließlich noch für einen Teil der Mannschaft ans große Aufräumen an den eigenen Gerätschaften. Zwischendurch unterstützen wir auch immer wieder bei den Aufräumarbeiten im Ortsgebiet. Gegen 18:30 Uhr war dann schließlich Schluss. Alle Fahrzeuge und Geräte waren wieder versorgt, aufgerüstet und gereinigt.

Trotz der starken Schäden an der Infrastruktur sind wir noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Am Samstagabend fand zugleich das 35. Dorfgasteiner Dorffest statt. Hunderte Personen waren zur Zeit des Unwetters bereits im Ort unterwegs und passierten auch jenen Bereich, welcher kurze Zeit später komplett vermurt wurde. Das bilden von Einsatzabschnitten, die rasche Unterstützung durch die Nachbarfeuerwehren und schweren Gerätschaften sowie funktionierende Schutzbauten (Murensperren, Hochwasserschutzbau Gasteiner Ache) trugen wesentlich zum Einsatzerfolg bei.

Einsatzdaten:

Samstagabend:
Beginn: 5.8.: 19:42 Uhr
Ende: 6.8.: 04:00 Uhr
FF Dorfgastein: 45 Personen
FF Bad Hofgastein: 42 Personen
FF Bad Gastein: 34 Personen
FF Lend: 17 Personen
LZ Embach: 19 Personen

Sonntag:
Beginn: 6.8.: 08:00
Ende: 7.8.: 06:00
FF Dorfgastein: 45 Personen
FF Bad Hofgastein: 38 Personen
FF Bad Gastein: 27 Personen
FF St. Johann: 10 Personen

Montag:
Beginn: 7.8.: 08:00
Ende: 7.8.: 18:30
FF Dorfgastein: 22 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge Gesamt:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF, HWA
FF Bad Hofgastein: KDOF, RLF-A 2000, LFB, KLF, VF, HWA
FF Bad Gastein: VF, KLFA, KLF, TLF-A 3000
FF Lend: MTF, RLF-A 2000, KLFA
LZ Embach: MTF, TLF-A 3000, LFA
FF St. Johann: VFA, HLPA

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin

 

+++ Einsatz: Unwettereinsatz +++

Nach einem heftigen Unwetter rückten wir zu einer Vermurung im Bereich Bergbahnparkplatz aus. Die Vermurung führte dazu, dass auch das Ortszentrum teilweise betroffen war. Mit 34 Personen, drei Einsatzfahrzeugen und zwei Traktoren führten wir die Aufräumungsarbeiten durch.

Einsatzdaten:
Beginn: 4.8.: 19:05 Uhr
Ende: 4.8.: 21:00 Uhr
FF Dorfgastein: 34 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin

+++ Einsatz: Verkehrsunfall im Klammtunnel +++

Um 10:09 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Lend und Embach laut Sonderalarmplan Tunnel zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Tunnel alarmiert.

Kurz nach der Alarmierung rückten wir mit 16 Personen und zwei Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Beim Einsatzort angekommen war die Person bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom Roten Kreuz betreut. Wir stellten vor Ort den Brandschutz sicher und unterstützten das Rote Kreuz. Danach wurde die Unfallstelle gereinigt und der Einsatz beendet.

Einsatzdaten:
Beginn: 1.8.: 10:09 Uhr
Ende: 1.8.: 11:10 Uhr
FF Dorfgastein: 23 Personen (inkl. Bereitschaft)

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin

+++ Einsatz: Absturz eines Muldenkippers +++

Am 8. Juni wurden wir von der LAWZ Salzburg mittels Sirene, Rufempfänger und SMS alarmiert: Verkehrsunfall – Absturz eines LKW’s.

Kurz nach der Alarmierung rückten wir mit allen drei Fahrzeugen zum Einsatzort Richtung Ortsteil Bergl aus. Der Absturzort war mittels Fahrzeugen nicht zufahrbar. Somit wurde die restliche Wegstrecke zu Fuß zurückgelegt. An der Einsatzstelle wurde folgende Lage festgestellt: Ein Muldenkipper war bei Arbeiten von der Talabfahrt in den Mühlbachgraben gestürzt und kam ca. 50 m unterhalb der Abfahrt am Waldrand zu liegen. Der Lenker wurde bereits durch den Notarzt versorgt.

Wir unterstützten in weiterer Folge den Notarzt bei der Versorgung des Patienten. Der verunfallte Lenker verstarb jedoch leider noch an der Unfallstelle.

Die Bergearbeiten des Muldenkippers konnten von der Feuerwehr nicht durchgeführt werden, da dazu schweres Gerät erforderlich ist.

Einsatzdaten:
Beginn: 8.6.: 15:52 Uhr
Ende: 8.6.: 18:00 Uhr
FF Dorfgastein: 18 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin