+++ Einsätze nach schwerem Unwetter +++

Am 5. August zog eine Gewitterzelle mit Starkregen gegen 19 Uhr über unser Gemeindegebiet hinweg. Um 18:59 Uhr wurden wir zur ersten Einsatzstelle von der LAWZ Salzburg alarmiert. Hauptbetroffen war der Ortsteil Unterberg. Bei mehreren Häusern mussten wir eingedrunges Wasser auspumpen. Ebenso wurden Verklausungen geöffnet und die Bäche wieder in deren eigentlichen Verlauf geführt.

Beim Bernkogelgraben ging eine massive Mure ab. Diese verlegte die Zufahrt zur Kläranlage. In der Kläranlage kam es aber aufgrund der Schutzverbauung glücklicherweise zu keinen Schäden. In Abstimmung mit dem Katastrophenreferenten wurde umgehend versucht, mit zwei Baggern eine Notzufahrt herzustellen. Dieses Unterfangen glückte dann erst aber am Samstag, da der Bach noch massiv Schüttmaterial mitlieferte. Der Mureneintrag in die Gasteiner Ache war so stark, dass diese nicht mehr im ursprünglichen Flussbett verlief. In diesem Bereich beschränkten sich unsere Tätigkeiten auf Absicherungsmaßnahmen. Zur Kontrolle der Hochspannungsmasten, welche sich im Schüttungsbereich der Mure befanden, wurde die Salzburg AG an die Einsatzstelle beordert.

Zwischen Maierhofen und Klammstein wurde die Gasteiner Landesstraße vermurt. Diese Vermurung konnte relativ rasch entfernt werden und die Straße für einen wechselseitigen Verkehr freigegeben werden. Die Zusammenarbeit mit der Polizei funktionierte bestens. Da die Strecke der Tauernbahn zu überspülen drohte, wurde über die LAWZ Salzburg der Einsatzleiter der ÖBB angefordert. Nach einer kurzzeitigen Sperre konnte die Bahn für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Am Samstag Vormittag führten wir den Einsatz fort. Neben der Begutachtung der Schäden bei Tageslicht standen weitere Aufräumungs- und Reinigunsarbeiten am Programm. Um 14 Uhr konnten wir den Einsatz dann beenden.

Die Koordinierung der Einsatzstellen und der Kräfte funktionierte perfekt. Sehr hilfreich war dabei unser System zur Bewältigung von Großschadensereignissen in unserer Nachrichtenzentrale.

Einsatzdaten:
Beginn: 05.08.: 18:59 Uhr
Ende: 05.08.: 23:45 Uhr
FF Dorfgastein: 30 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LF-A, KLF
Einsatzleitung:
FF Dorfgastein: OBI Albin Kritzer
AFK 3 Pongau BR Matthias Egger

+++ Murenabgang Bernkogelgraben +++

Am Abend des 16. August streifte eine Gewitterzelle unser Gemeindegebiet. Vor allem im Ortsteil Unterberg kam es dabei zu Starkregen. In Folge dessen trat der Bernkogelgraben im Bereich der Zufahrt des Reinhalteverbandes über die Ufer und verklauste die Zufahrtsbrücke. Um 18:30 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Dorfgastein.

Wir rückten mit allen drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Mit Sicherungsposten im Oberlauf des Baches stellten wir die Sicherheit der Einsatzkräfte im unteren Bereich des Baches sicher. Mittels zweier Bagger und dem Radlader des Reinhalteverbandes gelang es, die Verklausung der Brücke zu entfernen und die Zufahrt zur Kläranlage wieder herzustellen.

Zusätzlich zu diesem Einsatz wurden im Bereich Zechergraben wurden sicherheitshalber Sicherungsposten aufgestellt, da der Bach kurzzeitig wieder einiges an Geschiebe mit sich brachte. Zusätzlich wurde eine Verklausung im Bereich des Gewerbegebietes gelöst.

Einsatzdaten:
Beginn: 16.08.: 18:30 Uhr
Ende: 16.08.: 23:00 Uhr
FF Dorfgastein: 28 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF
Einsatzleitung:
FF Dorfgastein: OFK OBI Albin Kritzer

+++ Unwettereinsatz nach starkem Gewitter +++

Gegen 20:45 Uhr zog eine starke Gewitterfront über unser Ortsgebiet. Um 21:02 Uhr wurden wir von der LAWZ Salzburg mittels Pager und SMS zu einem Murenabgang beim Zechergraben im Ortsteil Unterberg alarmiert.

Wir rückten mit allen drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Dort stellte sich folgende Lage heraus: Eine Mure verklauste sich bei der Straßenbrücke und vermurte die Straße auf einer Länge von ca. 300 m. Die Straße war dadurch nicht mehr passierbar. Die Holzbrücke der alten Zufahrtsstraße nach Unterberg wurde von der Mure weggerissen – somit war der Ortsteil vorerst nicht mehr erreichbar.

Wir organisierten umgehend schweres Räumgerät – so wurde der Radlader vom Steinbruch Klammstein an die Einsatzstelle begleitet. Ebenfalls unterstützte eine Bagger beim Freimachen des Durchflusses an der Straßenbrücke. Zusätzlich kontrollieren wir den weiteren Bachlauf und leuchteten diesen aus. Dabei stellte sich heraus, dass die Bachunterführung bei der ÖBB Tauernstrecke komplette verklaust war. ÖBB Mitarbeiter wurden darauf hin an die Einsatzstelle beordert, welche schließlich die Sperre der Tauernstrecke veranlassten.

Die Straße wurde in weiterer Folge wieder soweit freigemacht, dass sie für den Straßenverkehr freigegeben werden konnte. Die Brücke wurde provisorisch abgesichert.

Während des laufenden Mureneinsatzes unterstützten wir die Bergrettungsortstelle Dorfgasteiner bei einer vermeintlichen Suchaktion mit dem Kleinlöschfahrzeug für den Personentransport. Alle Einsätze konnten gegen Mitternacht beendet werden.

Einsatzdaten:
Beginn: 09.08.: 21:02 Uhr
Ende: 10.08.: 00:00 Uhr
FF Dorfgastein: 23 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF
Einsatzleitung:
FF Dorfgastein: OFK OBI Albin Kritzer

+++ Schweres Unwetter mit Starkregen +++

Gegen 21 Uhr zog ein starkes Unwetter mit intensiven Regenschauern über unser Ortsgebiet. Die aufgrund der Vorbereitung für den Wissenstest im Feuerwehrhaus befindlichen Einsatzkräfte waren bereits mit Auspumparbeiten im Feuerwehrhaus beschäftigt, da Oberflächenwasser über einen Lichtschacht in den Keller eintrat. Kurz darauf erfolgte die Alarmierung seitens der LAWZ Salzburg zum ersten Einsatz im Ortszentrum. Aufgrund der Meldung von weiteren Einsätzen durch die Zentrale wurde umgehend Sirenenalarm ausgelöst, um ausreichend Einsatzkräfte in der Erstphase zur Verfügung zu haben.

Wurden am Anfang die Einsatzstellen im Ortszentrum angefahren, verlagerte sich der Schwerpunkt rasch in die Ortsteile Bergl und Mühlbach. Vom Bergl schossen die enormen Wassermassen über die Hauptzufahrtsstraße und die benachbarten Felder direkt in den Ortsteil Mühlbach. Umgehend wurde versucht das Wasser dementsprechend in die Hauptführungen einzuleiten. Im Bergl trat zudem Wasser in eine Hotelanlage sowie ein Bauerngehöft ein. Hier unterstützten wir beim Auspumpen.

Nach weiteren Einsatzstellen im Bereich Maierhofen und Kugelgasse konnten wir den Einsatz schließlich um Mitternacht beenden. Die Aufräumungsarbeiten werden bei Tageslicht fortgesetzt.

Einsatzdaten:
Beginn: 16.09.: 21:20 Uhr
Ende: 16.09.: 23:50 Uhr
FF Dorfgastein:  32
Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: BI Matthias Egger

+++ Unterstützung bei Unwetter in Bad Hofgastein +++

Am 2. Juli wurden wir um 23:15 Uhr von der LAWZ Salzburg mittels Pager und SMS zum Unwettereinsatz nach Bad Hofgastein alarmiert. Ein schweres Unwetter erforderte einen Großeinsatz der Gasteiner Feuerwehren.

Mit dem Löschfahrzeug unterstützten wir die Kameradinnen und Kameraden aus Bad Hofgastein bei Beleuchtungs- und Aufräumungsarbeiten. 

Einsatzdaten:
Beginn: 02.07.: 23:15 Uhr
Ende: 03.07.: 15:00 Uhr
FF Dorfgastein: 22 Personen (gesamt inkl. Bereitschaft)
Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: LFA
Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK Stv. BI Matthias Egger

+++ 2 Einsätze nach starkem Unwetter +++

Am 20. Juni durchzog am Nachmittag eine Gewitterzelle mit Starkregen unser Gemeindegebiet. Vor allem im Bereich Unterberg und Klammstein brachte das Gewitter punktuell enorme Regenmengen mit sich. 

Um 16:42 Uhr wurden wir zu einem Wasserschaden nach Klammstein alarmiert. Beim Einsatzobjekt angekommen wurde eine unter Wasser stehender Keller vorgefunden. Mit dem Nassauger wurde der Bereich gereinigt.

In Unterberg verklauste sich ein kleiner Bach. Die Verklausung konnte mit einem Bagger entfernt werden. 

Einsatzdaten:
Beginn: 20.06.: 16:42 Uhr
Ende: 20.06.: 18:15 Uhr
FF Dorfgastein: 21 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: BI Matthias Egger

+++ Einsatz: Massives Unwetter erfordert Großeinsatz +++

Am Abend des 5. August erreichte eine Gewitterfront mit Starkregen, Hagel und starken Windböen das Gemeindegebiet von Dorfgastein. Die Folgen dieses Unwetters waren starke Schäden im Bereich der Infrastruktur. Trotz der hohen materiellen Schäden waren glücklicherweise keine Personenschäden zu beklagen.

Alles begann mit einem heftigen Unwetter gegen 19:40 Uhr. Kurz darauf erfolgte die erste Alarmierung der Feuerwehr Dorfgastein zu Auspumparbeiten. In weiterer Folge folgten Alarmmeldungen zu überfluteten Kellern und Murenabgängen. Im Bereich des Liftparkplatzes war zu Beginn ein richtiger Sturzbach, welcher bis ins Ortszentrum reichte und einiges an Geröll mit sich brachte, zu bändigen und in die Abläufe zu leiten. Rasch konnte ein Erfolg sichergestellt werden. Eine Gruppe wurde in den Ortsteil Unterberg beordert. Von dort wurden überflutete Keller gemeldet.

Kurz darauf folgte eine Alarmmeldung aus dem Bereich Mühlbach, dass dieser über die Ufer zu treten drohe. Noch währen der Aufräumungsarbeiten im Ortszentrum wurde eine Einsatzmannschaft zum Mühlbach verlegt. Dort angekommen stellte sich folgende Lage dar: Der Mühlbach war ca. 300 m oberhalb der Einmündung in die Gasteiner Ache im Bereich Tourismusverband aufgrund einer Verklausung über die Ufer getreten. Der Bereich war großflächig und massiv vermurt. Die Gasteiner Bundesstraße war nicht passierbar und somit auch die Straßenverbindung ins Tal unterbrochen. Auch im oberen Bachlauf trat der Bach über die Ufer und riss zahlreiche Brücken weg. Teilweise wurden Keller vermurt und geparkte Fahrzeuge mitgerissen und stark beschädigt. Auch das Heizkraftwerk war vom Murenabgang betroffen: Die Frischwasserzuleitung zum Heizkessel wurde durch die Mure zerstört. Ebenso war die Hauptgasleitung ins Gasteinertal stark beschädigt. Zeitgleich wurden weitere Schadensmeldungen aus den Ortsteilen Maierhofen, Bergl und Unterberg gemeldet.

Als erste Maßnahme wurde der Bereich rund um den Tourismusverband abgesichert und Schaulustige aus dem Gefahrenbereich entfernt. Über die LAWZ Salzburg wurden die Feuerwehren Bad Gastein, Bad Hofgastein, Lend und Embach angefordert. Zusätzlich wurden schwere Geräte wie Bagger und Radlader organisiert. Um der Lage Herr zu werden wurden sofort zwei Einsatzabschnitte gebildet: Die Einsatzstellen Unterberg und Maierhofen bildeten einen Einsatzabschnitt und wurden den Feuerwehren Lend und Embach zugewiesen. Das Schwergewicht wurde im Bereich Mühlbach gebildet. Hier galt es die Verkehrswege frei zu machen, weitere Schäden zu vermeiden und Schäden zu beheben.

Aufgrund des starken Murenschubs in die Gasteiner Ache kam es in weiterer Folge zu einer Aufstauung. Aufgrund des steigenden Pegels musste der Hochwasserschutz an der Gasteiner Ache aktiviert werden. Beim Heizkraftwerk musste zusätzlich ein Ersatz für die beschädigte Frischwasserleitung errichtet werden da die Temperatur im Heizkessel stark anstieg. Dazu wurde eine ca. 300 m lange Zubringerleitung vom Unterdorf errichtet.

Mit der Unterstützung aller beteiligten Einsatzkräfte  konnte die Situation vorerst unter Kontrolle gebracht werden und die wichtigsten Verkehrswege freigemacht werden. Gegen 02:00 Uhr wurde die Mannschaft reduziert und gegen 04:00 Uhr der Einsatz vorübergehend beendet.

Am Morgen des 6. August wurde um 08:00 Uhr eine Begehung mit dem Kat. Referenten des Bezirkes Pongau durchgeführt. Daraufhin erfolgte die Einteilung der Einsatzmannschaften. Kameraden aus Bad Hofgastein und Bad Gastein sowie schweres Gerät unterstützten bei den Aufräumarbeiten. Gegen Mittag entspannte sich die Situation sichtlich.

Gegen 15:00 Uhr setzte aber wieder starker Regen ein und im Bereich Mühlbach verschärfte sich die Situation dabei zunehmends. Zur Absicherung der Baggerarbeiten in den Sperren, welche die Entleerung dieser durchführten, wurden Sicherungsposten aufgestellt. Dabei wurden im Zuge einer Kontrolle Wanderer entdeckt, welchen der Weg ins Tal aufgrund der Vermurung versperrt war. Unverzüglich wurde eine Rettungsmannschaft via Bergbahn zur Mittelstation und anschließend mit einem PKW weiter ins betroffene Gebiet entsendet. Zusätzlich wurde die Bergrettungsstelle Dorfgastein alarmiert. Die Wanderer konnten schließlich unversehrt und sicher ins Tal gebracht werden.

Am späten Nachmittag schlug aufgrund starker Niederschläge im südlichen Gasteinertal die Hochwasseralarmgrenze in Bad Hofgastein an. Durch den rasanten Anstieg in sehr kurzer Zeit musste der Hochwasserschutz in voller Ausdehnung aktiviert werden, einzig die Bundesstraße blieb für den Verkehr offen. Der Pegel der Ache stieg weiter stetig an und erreichte die Grenze des HQ 5. Aufgrund der starken Beschädigung des Fäkalienhauptkanals kam es auch hier zu einer Aufstauung. Dadurch verbunden war auch ein Rückstau im naheliegenden Siedlungsbereich. Mit den vorhandenen Pumpen war das Wasser nicht mehr wegzubringen. Daher wurde die Hochleistungspumpe St. Johann sowie der Hochwasseranhänger Bad Hofgastein angefordert. Mit dieser Maßnahme konnte die Situation nach und nach unter Kontrolle gebracht werden. Der Pegel der Gasteiner Ache blieb aber weiterhin hoch.

Somit verschärfte sich auch die Situation bei der Einmündung im Bereich Mühlbach. Aufgrund des hohen Pegels an der Gasteiner Ache staute sich nun der Mühlbach zurück und ein weiteres Austreten des Baches drohte. Daraufhin wurde nochmals ein massiver Einsatz von schwerem Geräte gestartet: Mit insgesamt acht Baggern und fünf Traktoren wurde die Lage bewältigt. Zur Sicherung der angrenzenden Objekte wurden provisorische Dämme errichtet. Gegen 04:00 Uhr war die Gefahr gebannt.

Am Montag ging es schließlich noch für einen Teil der Mannschaft ans große Aufräumen an den eigenen Gerätschaften. Zwischendurch unterstützen wir auch immer wieder bei den Aufräumarbeiten im Ortsgebiet. Gegen 18:30 Uhr war dann schließlich Schluss. Alle Fahrzeuge und Geräte waren wieder versorgt, aufgerüstet und gereinigt.

Trotz der starken Schäden an der Infrastruktur sind wir noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Am Samstagabend fand zugleich das 35. Dorfgasteiner Dorffest statt. Hunderte Personen waren zur Zeit des Unwetters bereits im Ort unterwegs und passierten auch jenen Bereich, welcher kurze Zeit später komplett vermurt wurde. Das bilden von Einsatzabschnitten, die rasche Unterstützung durch die Nachbarfeuerwehren und schweren Gerätschaften sowie funktionierende Schutzbauten (Murensperren, Hochwasserschutzbau Gasteiner Ache) trugen wesentlich zum Einsatzerfolg bei.

Einsatzdaten:

Samstagabend:
Beginn: 5.8.: 19:42 Uhr
Ende: 6.8.: 04:00 Uhr
FF Dorfgastein: 45 Personen
FF Bad Hofgastein: 42 Personen
FF Bad Gastein: 34 Personen
FF Lend: 17 Personen
LZ Embach: 19 Personen

Sonntag:
Beginn: 6.8.: 08:00
Ende: 7.8.: 06:00
FF Dorfgastein: 45 Personen
FF Bad Hofgastein: 38 Personen
FF Bad Gastein: 27 Personen
FF St. Johann: 10 Personen

Montag:
Beginn: 7.8.: 08:00
Ende: 7.8.: 18:30
FF Dorfgastein: 22 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge Gesamt:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF, HWA
FF Bad Hofgastein: KDOF, RLF-A 2000, LFB, KLF, VF, HWA
FF Bad Gastein: VF, KLFA, KLF, TLF-A 3000
FF Lend: MTF, RLF-A 2000, KLFA
LZ Embach: MTF, TLF-A 3000, LFA
FF St. Johann: VFA, HLPA

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin

 

+++ Einsatz: Unwettereinsatz +++

Nach einem heftigen Unwetter rückten wir zu einer Vermurung im Bereich Bergbahnparkplatz aus. Die Vermurung führte dazu, dass auch das Ortszentrum teilweise betroffen war. Mit 34 Personen, drei Einsatzfahrzeugen und zwei Traktoren führten wir die Aufräumungsarbeiten durch.

Einsatzdaten:
Beginn: 4.8.: 19:05 Uhr
Ende: 4.8.: 21:00 Uhr
FF Dorfgastein: 34 Personen

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Dorfgastein: RLF-A 2000, LFA, KLF

Einsatzleiter:
FF Dorfgastein: OFK OBI Kritzer Albin